INNOVATION

MAZDA MX-5 RF: PRAKTIKABILITÄT UND PERFORMANCE

Mazda Stories geht paddeln – und entdeckt in der erholsamen Abgeschiedenheit der schottischen Hebriden, wie der Mazda MX-5 RF Leistung, Performance und Praktikabilität auf perfekte Weise vereint.

Dynamischer Antrieb

Diese Leichtfüßigkeit ist legendär: Mit dem Motor vorne, dem Antrieb hinten und der 50:50-Gewichtsverteilung bewältigt der Mazda MX-5 RF das kurvenreiche, windgepeitschte Terrain mit spielerischer Leichtigkeit. Ich rausche durch die Landschaft und genieße dabei das direkte, präzise und instinktive Handling. Unübersichtliche Bergkuppen und schwindelerregende Bergstraßen nimmt der MX-5 RF mit bemerkenswerter Trittsicherheit. Ob Viehweiden oder makelloser Asphalt: Der MX-5 RF bleibt stets direkt und macht einfach Spaß. Ich kann einfach nicht aufhören – und verbringe deshalb viel mehr Zeit als eigentlich nötig mit der Suche nach einem geeigneten Platz, um das Paddel ins Wasser zu lassen.

Mazda und BOSE®: kristallklarer Sound unter freiem Himmel

Im Roadster mit geöffnetem Dach unterwegs – das geht wegen des Fahrtwindes normalerweise auf Kosten der Audioqualität. Doch dank der 30-jährigen Zusammenarbeit zwischen Mazda und Audiosystem-Hersteller BOSE® (siehe Video rechts) kann ich beides genießen: das Fahren unter freiem Himmel sowie eine einwandfreie Soundqualität. Selbst bei geöffnetem Dach ist der Sound kristallklar und satt. Weil der BOSE Audiopilot® die Lautstärke automatisch an Wind- und Fahrbahngeräusche anpasst, kann ich meine Hände am Lenkrad lassen und mich auf das Fahren konzentrieren. Es gibt noch weitere clevere Details, die dafür sorgen, dass die Akustik nicht beeinträchtigt wird: zum Beispiel die Platzierung der Lautsprecher in den Kopfstützen und der innovative Kühlergrill, der zur Vermeidung von Vibrationen aus leichtem Aluminium besteht.

Praktikabilität

Es kam für mich noch nie in Frage, den Fahrspaß eines Roadsters gegen die Alltagstauglichkeit eines größeren Autos einzutauschen. Mit dem Mazda MX-5 RF muss ich das zum Glück auch gar nicht. Das aufblasbare Stand-up-Paddle Board (SUP) passt problemlos in den Kofferraum, und es bleibt sogar noch Platz für einen Neoprenanzug und einen Thermobecher heißen Kaffee. Ich probiere das SIPA Brett aus, ein innovatives, elektrisches SUP, dessen Elektromotor das Brett nicht nur aufbläst, sondern auch antreibt. Im Unterschied zu vielen anderen Cabrios mit festem Klappdach bleibt das Ladevolumen im Kofferraum vollständig erhalten, ob das Dach nun geschlossen oder geöffnet ist. Und der versenkbare Fastback-Mechanismus macht sich speziell bei unbeständigem Wetter bezahlt. Nach einem Sprung in den Atlantik genieße ich von meinem beheizten Sitz aus die Ansicht, wie schnell sich das Dach über mir schließt.


Text: Jenni Doggett / Fotos: Jack Harding

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