ENTDECKUNG

Der Mazda3 auf dem Pacific Coast Highway

Zwei erstaunliche Modelle: Der Mazda3 und der Mazda3 Fastback auf dem ikonischen Highway 1: a match made in heaven!

Für viele Fahrbegeisterte ist der ikonische, kalifornische Pacific Coast Highway ein Lebenstraum. Unumstritten ist, dass die Straße mit ihren unzähligen Naturschönheiten ein unvergessliches Gefühl der Freiheit entfacht. Umso weniger Einigkeit herrscht darüber, in welche Richtung man ihn befahren soll. Manche behaupten, der Weg von Süden nach Norden sei der beste, da die Landschaft dabei immer spektakulärer wird. Andere bestehen darauf, dass man in südlicher Richtung mehr von der Traumstraße habe, weil man dem Pazifik näher sei und sich unterwegs mehr Möglichkeiten böten, anzuhalten und großartige Ausblicke zu genießen.

Was tun? Die Lösung ist simpel: beide Richtungen fahren. Und mit den beiden Mazda3 Modellen, dem fünftürigen Mazda3 und dem Mazda3 Fastback, steht uns dazu das perfekte Transportmittel zur Verfügung. Unsere Fahrt nach Norden im Fünftürer beginnt in Santa Barbara. Die zwischen Meer und Santa Ynez Mountains eingezwängte Stadt wartet hinter jeder Kurve mit typisch kalifornischen Szenen auf: unter freiem Himmel trainierende Millennials mit fitness-gestählten Körpern und strahlend weißem Lächeln, Hundesitter, die die ihnen anvertrauten Vierbeiner aus-führen… und natürlich die allgegenwärtigen Palmen.

Am wohlsten aber fühlt sich unser Auto im angesagtesten Teil der Stadt, der „Funk Zone“. Auf unserer Fahrt durch das Viertel zieht unser Fünftürer bewundernde Blicke auf sich. Unter der Vormittagssonne setzt der Wagen dank seiner sportlichen Silhouette und der vielfältigen Reflexionen auf der Karosserie in Magmarot Metallic einen klaren Akzent auf der Straße.

Trotz seines nicht gerade vorteilhaften Namens – Funk Zone bedeutet übersetzt in etwa „miefige Zone“, wohl ein Überbleibsel aus der Zeit, als dort viel Fisch verarbeitet wurde – steht dieser Bezirk mit seinen vielen Boutiquen und Restaurants im Ruf, ein echtes In-Viertel zu sein. Brian Garwood, Mitinhaber des Blue Door, eines auf Möbel und Dekoartikel aus der Mitte des 20. Jahrhunderts spezialisierten Unternehmens, findet sogar, dass er das gemächliche Image von Santa Barbara verändert hat. „Da gibt es einige wirklich ausgezeichnete Restaurants und Kellereien“, meint er. „Die Funk Zone ist wesentlich hipper als alles, was sonst so geboten wird.“

Die Distanz der Hin- und Rückfahrt entlang des Pacific Coast Highway betrug 800 Kilometer.

Nach einem Abstecher zum Stearns Wharf, dem berühmten Kai der Stadt, der 1872 angelegt, 1998 durch einen Brand fast zerstört und bis 2000 für 13,5 Millionen Dollar wieder aufgebaut wurde, verlassen wir Santa Barbara. Die State Route 1 (kurz Highway 1 genannt) zieht sich an der malerischen Küste entlang. Grandiose Ausblicke auf den unermesslichen Pazifischen Ozean geben einen Vorgeschmack auf das, was vor uns liegt.

„Die sportliche Silhouette und die ständigen Reflektionen der Karosserie machen den Mazda3 zu einem wahren Eyecatcher.“

Gleichzeitig bekommen wir zum ersten Mal die Gelegenheit, den Mazda3 auszufahren. Das Gas reagiert auf kleinsten Druck, sodass wir immer wieder zügig durchstarten können, während wir uns dank der hervorragenden Sitze – sie wurden als Bestandteil der neuen Skyactiv-Fahrzeugarchitektur von Mazda entwickelt – harmonisch mit dem Auto verbunden fühlen, was das Freiheitsgefühl, das die Umgebung in uns weckt, aufs Angenehmste verstärkt.

Wenn schon die Schönheit der Landschaft solch positive Vibes erzeugt, sollte man sie auch mit dem passenden Soundtrack unterlegen. An Songs, in denen Kalifornien besungen wird, herrscht dank der mit viel Liebe ausgesuchten Playlist auf meinem iPhone kein Mangel. Also verbinde ich es mit dem Apple CarPlay und wähle auf dem 22-cm-Display mithilfe des Drehreglers die passenden Stücke aus. Das beeindruckende Soundsystem im Mazda3 macht die Musik eindringlich wie nie. Seine neuen Lautsprecher bieten überragend klaren Klang. Hinzu kommt, dass kaum ein Straßen- oder Windgeräusch die Stimmung trübt. Ich war nie ein großer Fan der Mamas & Papas, aber jetzt verstehe ich, was den Reiz von „California Dreamin’“ ausmacht.

Der Highway 1 ist zweifellos ein Erlebnis, aber auch einige unserer Abstecher sind nicht ohne. Einer davon führt zur Jalama Road und besteht aus einer über 23 km langen Abfolge von Kurven über eichenbestandene Hügel zum Jalama Beach. Obwohl der Strand ein berühmtes Surferparadies ist, ist der Weg dorthin das eigentliche Ziel. Die gewundene Strecke meistert unser Mazda3 mit reichlich Grip in den Kurven und ausgezeichneter Straßenlage. Das optimale Feedback durch die Lenkung macht das befürchtete Gekurbel zum Vergnügen. Alle Unebenheiten des Asphalts bügelt das Fahrzeug ohne Murren aus.

Bald lassen wir Jalama hinter uns und fahren auf dem Highway 1 weiter Richtung Norden, vorbei an Pismo Beach und San Luis Obispo zum Morro Bay und dem berühmten Morro Rock. Dieses Überbleibsel eines erloschenen Vulkans wird oft als Gibraltar des Pazifiks bezeichnet, doch angesichts der malerischen Bucht voller Seeotter und Wanderfalken hinkt der Vergleich etwas.

Schon der erste Tag unseres Roadtrips hat alle Erwartungen übertroffen. Am zweiten Tag steht der Höhepunkt des Pacific Coast Highway auf dem Programm: Big Sur. Links vor uns breitet sich der Ozean aus, rechts säumen Steilhänge die Straße. Manche sind übersät mit Mittagsblumen, die sich zu einem roten Teppich formieren und unserer Fahrt einen Hauch von Glamour verleihen. Bei jedem Halt entdecken wir aufs Neue Staunenswertes. Wir sehen Kondore und Geier auf der Suche nach der nächsten Mahlzeit über uns kreisen und beobachten fasziniert Robbenherden, die sich auf schroffen Felsen sonnen. Gar nicht sattsehen können wir uns an den Wellen, die am Point Lobos State Natural Reserve in die wunderschönen Buchten krachen.

„Der Fastback hat das gleiche Verlangen, auf Touren gebracht zu werden, wie der Mazda3 – und wechselt die Gänge mühelos.“

Wir entschließen uns zu einem Umweg und fahren über die Palo Colorado Road durch dichte Wälder zu den Redwoods, was den Horrorfilm Blair Witch Project ins Gedächtnis ruft. Beim Anblick der in tiefem Schatten liegenden Straße und einiger verwunschener Hobbit-Hütten am Wegrand sind wir froh, den Komfort der exquisit genähten Ledersitze im Mazda3 genießen zu dürfen.

Monterey ist der geeignete Platz, um in den eleganten Mazda3 Fastback umzusteigen – unser Transportmittel für die Fahrt zurück nach Süden. Die wohlhabende Stadt liegt malerisch auf der Monterey-Halbinsel. Hier befinden sich eine Reihe von Weltklasse-Golfplätzen wie Pebble Beach und Cypress Point, die Golfer aus aller Welt anziehen. Die Plätze sind zweifellos eine Herausforderung für Golfsportler, doch zusätzlichen Reiz verleiht ihnen die zerklüftete Schönheit der Küste, an die sie sich schmiegen. Am besten aber lässt sich der Zauber der Monterey Bay bei einer Fahrt über den Ocean View Boulevard genießen, wo wir dem nie versiegenden geschäftigen Treiben zusehen. Und natürlich gibt es hier einen weiteren Golfplatz, Pacific Grove.

Draußen auf dem Meer wippen Fischerboote auf der Suche nach Tintenfischen auf und ab, während an der Küste Meeresbiologen mit Sendern markierte Seeotter studieren. Auf der Straße holt sich ein steter Strom von Joggern und Radfahrern die tägliche Dosis Fitness, und im Hintergrund marschieren Golfer vorbei. Die Einheimischen wissen diesen Teil der Welt zu genießen, so scheint es, denn niemand ist in Eile. Wer wollte es ihnen verübeln?

Unsere Zeit hingegen ist begrenzt, und so machen wir uns auf Richtung Süden zur wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit des Pacific Coast Highway, der Bixby Creek Bridge. Auf dem Weg dorthin wird klar, dass sich der Fastback, wenngleich der Schwerpunkt auf seinem eleganten Styling liegt, durchaus auch flott fahren lässt. Trotz ihres Status als längst vertrautes Instagram-Motiv ist die Popularität der Brücke nicht geschwunden: Horden von Tagesausflüglern halten hier an, um Fotos von den markanten Bögen der 79 Meter hohen Konstruktion über dem Bixby Creek zu schießen. Die Überquerung einer so gefährlichen Schlucht ist ein echter Nervenkitzel, doch sobald wir die Brücke passiert haben, fahren wir wieder zurück und gesellen uns zur fotografierenden Touristenschar. Hatten wir bisher auf unserer Fahrt zum Glück relativ wenig Verkehr, so gilt es bei dem Gedränge hier an der Bixby Creek Bridge, Geduld zu bewahren, um das perfekte Foto zu schießen.

Eine Geschichte von zwei Mazdas

Die beiden Mazda3 verkörpern die Designsprache „Kodo – Design, das Emotionen weckt“: als eleganter Fastback oder als sportlicher Fünftürer. Beide sind mit der neuesten Skyactiv-Fahrzeugarchitektur ausgestattet, die den Menschen in den Mittelpunkt des Designs rückt, um das Fahren so mühelos wie das Gehen zu machen. Während der Innenraum durch Premiummaterialien überzeugt, sorgt die Geräuschdämpfungstechnologie für höchsten Komfort. Android Auto™ und Apple CarPlay sind serienmäßig erhältlich.

Vielleicht sollte man aber auch einfach nur tief durchatmen und alles auf sich wirken lassen: die grandiose Ingenieurleistung, das sanft anbrandende Wasser und – mit etwas Glück – einen Sonnenuntergang über dem Pazifik, den man sein Leben lang nicht vergisst. Während ich den Augenblick genieße, meint ein Gleichgesinnter neben mir: „Wissen Sie, wir haben hier in diesem Land eine ganze Menge Probleme. Aber ein Ort wie dieser lässt sie einen vergessen.“

An unserem letzten Tag unterwegs fahren wir zurück nach Santa Barbara, gönnen uns aber noch einen letzten Umweg zur Painted Cave Road, einer etwa 9 km langen Straße mit etlichen unübersichtlichen Kurven und Serpentinen, die sich zum Chumash Painted Cave State Historic Park hochschlängeln. Von diesem Schutzgebiet aus hat man einen atemberaubenden Blick auf unser Ziel und die Landschaft drumherum. Die Straße ist eine weitere Herausforderung, doch dank der Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control Plus, die in jeder Kurve den Grip der Vorderräder justiert, meistert der Fastback die Strecke souverän.

Als die Sonne im Meer versinkt, rufe ich mir die Frage vor Beginn unserer Reise in Erinnerung: nordwärts oder südwärts auf dem Pacific Coast Highway? Da es hier so viel Spektakuläres zu sehen gibt, die Luft so rein ist und die Fahrt ein solch lebensbejahendes Erlebnis, ist es letztlich unerheblich. Gleiches gilt auch für die zwei Versionen des Mazda3: Egal, für welche Variante man sich entscheidet, man kann gar nicht falsch liegen.

Welcher Mazda3 soll es sein?

Beide Mazda3 klingen gleich verführerisch? Vielleicht hilft unser Video bei der Entscheidungsfindung, welches Modell das richtige für Sie ist.

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Text Graham Hope / Bilder Alex Bernstein

Die hier gezeigten Mazda3 Modelle entsprechen nicht den deutschen Spezifikationen. iPhone und Apple CarPlay sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. Android Auto ist ein eingetragenes Warenzeichen von Google LLC.

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